Wann könnte SaaS betroffen sein?

SaaS-Anbieter sollten aufmerksam sein, wenn ihr Dienst Geschäftsdaten, Kundendaten, Betriebsdaten oder vernetzte Produktdaten speichert, verarbeitet, analysiert oder zugänglich macht.

Auch wenn ein SaaS-Produkt selbst kein vernetztes Produkt ist, kann der Data Act durch Cloud-Wechsel, Datenverarbeitungspflichten, Kundenaustrittsrechte oder Vertragsbedingungen relevant sein.

Wichtige SaaS-Risikobereiche

  • Kundendatenexport und -portabilität.
  • APIs und technischer Datenzugang.
  • Vertragsbedingungen zur Datennutzung und -weitergabe.
  • Ausstieg, Kündigung und Migrationssupport.
  • Verwendung von Kundendaten für Analysen, KI oder Produktverbesserung.
  • Einschränkungen, die einen Anbieterwechsel erschweren.

SaaS-Checkliste

Was SaaS-Anbieter prüfen sollten

Datenexport

Können Kunden ihre Daten in einem strukturierten, allgemein nutzbaren Format exportieren?

Vertragsklarheit

Erläutern Ihre Bedingungen Datenzugang, -nutzung, Weitergabe, Aufbewahrung und Löschung klar?

Wechselunterstützung

Können Kunden ohne unnötige Reibung oder Lock-in zu einem anderen Anbieter wechseln?

Vernetzte Daten

Empfängt oder verarbeitet Ihre SaaS-Plattform Daten von vernetzten Produkten oder IoT-Geräten?

SaaS-Selbst-Check

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